Internationale Filmfestspiele von Venedig

Das Internationale Filmfestival von Venedig bringt seit 1932 Stars, Regisseure, Produzenten und Künstler aus der ganzen Welt zusammen. Der erste Film, der gezeigt wurde, war "Doktor Jekyll" von Rouben Mamoulian aus dem Jahr 1931. Die Filme werden von 9:00 bis 3:00 Uhr in verschiedenen Räumen des Palazzo del Cinema am Lido gezeigt. Das Filmfestival ist Teil des Kulturangebots der Biennale di Venezia. Der erste Film, der gezeigt wurde, war Doktor Jekyll von Rouben Mamoulian im Jahr 1931.

Das Filmfestival ist für jedermann zugänglich, obwohl die meisten Plätze für die internationale Jury reserviert sind. Wenn man nicht in den Hauptsaal kommt, kann das Publikum praktisch überall hingehen, wo es möchte. Normalerweise kann man die Stars und Paparazzi von der Terrasse des Hotels Excelsior aus beobachten. Um auf die Terrasse des Hotels zu gelangen, müssen Sie kein Gast sein, Sie müssen nur ein Getränk kaufen und sich setzen.

Das Filmfestival von Venedig dauert nur zwei Wochen, von Ende August bis Anfang September jeden Jahres. Die Filme werden an drei Orten gezeigt, der wichtigste ist der Palazzo del Cinema am Lido, die anderen beiden Orte befinden sich in Venedig und Mestre. Bei den Filmfestspielen von Venedig werden prestigeträchtige Preise, der Goldene Löwe, verliehen. Diese Preise sind seit vielen Jahrzehnten die beste Anerkennung für die Professionalität von Filmemachern und Schauspielern. Während die Oscar-Verleihung eher künstlerisch ausgerichtet ist, konzentriert sich das Filmfestival von Venedig auf den künstlerischen Wert als Ganzes. Das Festival zieht große Filmstars an, obwohl oft experimentelle Filme anstelle von kommerziellen Filmen ausgezeichnet werden. Weitere prestigeträchtige Auszeichnungen sind der Silberne Löwe für die Regie, der Spezialpreis der Jury und die Coppa Volpi. Erwähnenswert sind auch der kürzlich verliehene Osella-Preis und der Marcello Mastroianni-Preis. 

Die Biennale organisiert außerdem das ganze Jahr über Veranstaltungen in den Bereichen Musik, Tanz und Theater.